Sykes SIEGT auf der ZX-10R am Nürburgring
Sechster im Qualifying am Nürburgring - Tom Sykes erkämpfte einen brillianten ersten Sieg für sich und die neue Kawasaki Ninja ZX-10R im 2. Rennen bei nassen und sehr wechselhaften Bedingungen. Rennende nach 13 Runden durch die rote Flagge.
NÜRBURGRING - DEUTSCHLAND, 05. September 2011 - Das war Kawasaki’s erster WSBK Rennsieg seit 2006, als Chris Walker die vollen Punkte Assen einfuhr. Es war auch in Tom’s Karriere sein erster WSBK Rennsieg. Sein Erfolg in Deutschland bringt ihmden derzeit 11. Platz in der Gesamtwertung.
Tom hatte einen actionreichen Tag - es lief gut in den ersten Runden des trockenen 1. Rennens, doch er verlor Grip am Hinterreifen und fiel auf Platz 11 zurück. Sein Knöchel war nach dem schweren Sturz von Silverstone noch nicht 100%ig in Ordnung, aber erkämpfte und fuhr im anschließenden Regenrennen sehr konzentriert und aggressiv, trotz der ständig wechselnden Streckenbedingungen. Sykes erhielt gelegentlich Druck vom zweitplatzierten Sylvain Guintoli - konnte aber schlussendlich einen Sieg mit 4 Sekunden Vorsprung einfahren!
Joan Lascorz lieferte ebenso ein starkes Rennen auf seiner Ninja ZX-10R - nach eindrucksvollen Überholmanövern wurde Joan Siebenter trotz Start aus der 4. Reihe. Beim 2. Rennen hatte er nicht das gleiche Feeling im Regen wie Tom - er wurde 11ter. In der Gesamtwertung ist er 13ter - nur 3 Punkte hinter Sykes.
Pedercini Fahrer Mark Aitchison war 12ter in Rennen 1, stürzte in Rennen 2, sein Teamkollege Roberto Rolfo sicherte sich den 13ten und 14ten Platz.
Tom Sykes: “To get a first World Superbike win under my belt is fantastic, also with the new Kawasaki. Everybody in the team knows every time I put my leg over the bike it is all or nothing; that is the way I ride, and fortunately today that commitment paid off in race two. I got a gap behind me in the worst conditions but as the track had less water on it for a time, unfortunately our times seemed to tail off and I came under pressure from Sylvain. But as the standing water increased again we found our pace. In race one everything went to plan at the start but both the wrong tyre choice and my physical condition did not help, so when it started raining I had a bit of a grin to myself. We changed the bike quite a lot from the last
time in Misano when we got pole position so obviously it was a little bit of a gamble in wet conditions. The guys gave me a great package today.”






